Fachschule Solingen
Berufliche Weiterbildung mit Meister-BAföG
1. Fachrichtungen
- Staatlich geprüfter Techniker/in Maschinenbautechnik (Tages- und Abendform)
- Galvanotechnik – Oberflächen-/Leiterplattentechnik (Tagesform)
2. Ihr Weg zum Erfolg
3. Kontakt
Staatlich geprüfter Techniker/in Maschinenbautechnik
(Tages- und Abendform)
Die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker Maschinenbautechnik erweitert die Handlungskompetenz von Facharbeitern und Gesellen und vermittelt eine vertiefende Allgemeinbildung.
Je nach Schwerpunkt wird der ausgebildete Techniker seinen Arbeitsplatz in den nachstehenden Funktionsbereichen eines Betriebes finden: Forschung, Entwicklung, Produktionsplanung, Produktionssteuerung, Fertigung, Materialflusssteuerung, Qualitätsmanagement, Montage, Instandhaltung, Vertrieb oder Service.
Sie bringen mit:
- Hauptschulabschluss
- Berufsschulabschluss
- Abschlussprüfung in einem einschlägigen Beruf oder
eine fünfjährige einschlägige Berufstätigkeit
- 1 Jahr Berufserfahrung
Wir bieten Ihnen:
- 2 Abschlüsse - Staatlich geprüfter Techniker/in und die Fachhochschulreife
- eine praxisorientierte, fundierte Ausbildung
- Team- und Projektarbeit
- CAD-Schulung
- Präsentations- und Kommunikationstraining
- Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung (AEVO)
- In Zusammenarbeit mit dem TÜV Zusatzkurse zum Qualitätsmanagement
- Projektarbeiten in Kooperation mit namhaften Firmen, z.B.:
Sondermaschine zum stirnseitigen Bearbeiten von Alu-Profilen
Anpassungskonstruktion eines Folge-Verbundwerkzeuges
Lösungsvarianten zur manuellen Sitzschienenverstellung
Konstruktion eines Hammergranulators
Automatisierung eines Bügelaufschlagautomaten
zu Umfang, Dauer und Kosten
zu den Inhalten
Staatlich geprüfter Techniker/in Galvanotechnik – Oberflächen-/Leiterplattentechnik (Tagesform)
Die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Galvanotechnik bieten wir alle zwei Jahre an. Der nächste Lehrgang beginnt am 01.08.2008. Sie können sich jederzeit für diesen Lehrgang anmelden. Die für den Maschinenbautechniker genannten Voraussetzungen und Abschlüsse gelten auch für den Techniker der Galvanotechnik.
An der Fachschule Solingen werden innerhalb dieses Ausbildungsganges die Schwerpunkte Oberflächentechnik und Leiterplattentechnik angeboten. Je nach Schwerpunkte wird der ausgebildete Techniker seinen Arbeitsplatz in den nachstehenden Funktionsbereichen eines Betriebes finden: Forschung, Entwicklung, Produktionsplanung, Produktionssteuerung, Fertigung, Qualitätsmanagement, Vertrieb oder Service.
Schwerpunkt Oberflächentechnik
Dieser Schwerpunkt umfasst die Handlungsfelder Verfahren der Oberflächenveredelung, Kontrolle von Prozesslösungen, Mess- und Analyseverfahren, Abwasser- und abfallvermindernde Techniken und Qualitätssicherung. Innerhalb dieser Handlungsfelder sind Problemlösungsprozesse zu entwickeln, die letztlich zu neuen Verfahren und Methoden führen, bzw. vorhandene Abläufe optimieren.
Schwerpunkt Leiterplattentechnik
In diesem Schwerpunkt dominiert die Planung, Optimierung und Überwachung fertigungstechnischer Verfahren und Abläufe von einseitigen Leiterplatten bis zum Multilayer.
In beiden Schwerpunkten finden Projektarbeiten in Kooperation mit namhaften Firmen statt.
zu den Inhalten
Umfang, Dauer und Kosten (für beide Fachrichtungen):
Zwei Jahre Vollzeit oder vier Jahre Teilzeit (i. d. R. dienstags und donnerstags von 17.45 - 20.55 Uhr und samstags von 7.30 – 12.30 Uhr).
Die Schulferien sind unterrichtsfrei. Die Ausbildung und Prüfung sind kostenfrei.
Zuschüsse oder Darlehen werden nach den gesetzlichen Bestimmungen gewährt. Auskünfte hierzu erteilt die kostenfreie Hotline 0800 - 6223634, in NRW ist die für den Beruf zuständige Kammer für die Antragsannahme und Weiterleitung zuständig.
Ihr Weg zum Erfolg: Machen Sie jetzt den 2. vor dem 3. Schritt!

Um als Techniker einen eigenen Handwerksbetrieb gründen zu können, war es bisher notwendig, zusätzlich die entsprechende Meisterprüfung des Handwerks abzulegen. Seit Juni 2005 hat sich die Situation geändert: Als staatlich geprüfter Techniker können unsere Absolventen formlos bei der zuständigen Handwerkskammer die Eintragung in die Handwerksrolle beantragen. Damit stehen ihnen alle Wege offen, die bisher Meistern vorbehalten waren.
Rechtsquelle: Verordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung vom 29. Juni 2005, veröffentlicht im



